Mehr und mehr transformiert sich der Name von SimpleTask zum “Tick-Tack-Tool”. Ich finde das sehr passend und nutze dieses Bezeichnung derweil selbst.
Wie dem auch sei:
Es gibt nun eine neue Version des Tick-Tack-Tools, in der ich eine kleine Unsauberkeit bereinigte.
Neu hinzugekommen ist nichts …aber…
Zeitgleich habe ich das kleine Programm “SimpleLogShift” online verfügbar gemacht. Ich erwähne das in diesem Zusammenhang, da SimpleTask die Angewohnheit hat, die Log-Dateien immer in das aktuelle Verzeichnis zu legen. Man kann sicher tricksen, um SimpleTask automatisch dazu zu bewegen, die Logs an einen anderen Ort zu speichern, aber es geht auch viel einfacher. – Simpler eben!
Ein Eintrag in die Task-Datei hilft weiter:
** ** ** 01 00 SimpleLogShift32 . /data/backup/log
Somit werden täglich, um genau ein Uhr nachts, die alten Logdateien aus dem aktuellen Verzeichnis in’s Backup-Verzeichnis kopiert.
Simple, oder?!
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Ein unschöner Fehler beim kompilieren von 32 Bit Programmen kann auftreten. – Das ist nicht neu.
Selbst wenn die 32 Bit-Variante der glibc mittels yum -y install glibc-devel.i686 nachinstalliert wurde, kann es zu folgender Meldung kommen:
gcc -m32 -O3 -o bin/SimpleBDay_linux_x32 src/bday.c src/lib.c
/usr/bin/ld: skipping incompatible /usr/lib/gcc/x86_64-redhat-linux/4.4.5/libgcc_s.so when searching for -lgcc_s
/usr/bin/ld: skipping incompatible /usr/lib/gcc/x86_64-redhat-linux/4.4.5/libgcc_s.so when searching for -lgcc_s
/usr/bin/ld: cannot find -lgcc_s
collect2: ld returned 1 exit status
Auch hier fehlt wieder etwas!
yum -y install libgcc.i686
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Um in’s glorreiche Internet zu kommen bedarf es zumeist einer Standardrute, auf der sich die Daten hin und her bewegen. Der nächste “Sprungpunkt” wird als “Standardgateway” oder auch als “Default-Gateway” bezeichnet. Wer seine lokalen Netzwerkeinstellungen über DHCP erhält, muss sich darüber keine Gedanken machen. Will man sein Linux aber dazu bewegen einen “anderen Weg” zu gehen, kann dieses über das manipulieren der “default route”.
route -n
Kernel IP routing table
Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Use Iface
192.168.1.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 1 0 0 eth0
0.0.0.0 192.168.1.1 0.0.0.0 UG 0 0 0 eth0
Bevor ein neues Standard-Gateway gesetz werden kann, sollte das Bestehende gelöscht werden.
route del default gw 192.168.1.0
Hinzugefügt wird es analog und mit ähnlicher Syntak.
route add default gw 192.168.1.254
Als zusätzlicher Parameter kann, könnte und sollte die Netzwerkschnittstelle “eth0″ angefügt werden. Da es aber auch so geht und ich es nicht unnötig verkomplizieren will, lass’ ich’s! 
Mit einem traceroute google.de lässt sich nun auch die neue Route verfolgen.
Nachtrag:
Natürlich muss es sich bei dem “neuen” Gateway um einen funktionierenden Router handeln. Alternativ lässt sich die Route natürlich auch über einen anderen Linux-Rechner verbiegen, was den einen oder anderen Vorteil haben könnte.
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Linux zu einem kleinen, einfachen Router zu machen ist leicht. Denn eigentlich ist schon alles vorhanden, was man dafür benötigt.
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Herrjemine! Ich Raser, ich! Welch ein Unhold muss ich sein?!
Offenbar wurde ich angezeigt, was eine Email beschreibt, die ich erhielt.
New York State — Department of Motor Vehicles
UNIFORM TRAFFIC TICKET
POLICE AGENCY
NEW YORK STATE POLICE
Local Police Code
THE PERSON DESCRIBED ABOVE IS CHARGED AS FOLLOWS
Time: 9:14 AM
Date of Offense: 09/10/2011
IN VIOLATION OF
NYS V AND T LAW Description of Violation:
SPEED OVER 60 ZONE
TO PLEAD, PRINT [1]CLICK HERE AND FILL OUT THE FORM
Das sieht nicht so gut für mich aus, denn ich weiß nicht mehr was ich damals tat. – Ich muss wohl auch stark alkoholisiert gefahren sein, da ich mich nicht mal mehr erinnern kann, wie ich mit meinem kleinen Auto in den Staat New York kam. – Kein Alibi!!!
Nun gut. Da ist ein Link. – Ich öffne die mal lieber. Vielleicht kann ich dort ja zu überaus günstigen Konditionen – mit Trinkgeldpauschalen – das Unheil abwenden. – Ein paar Euro wäre mir da schon wert, bevor die mich noch für meine Raserei einsperren.
Mist – der Link ist falsch! Und nun? …dann werde ich mir lieber Jashla installieren und das Geld mal eben an die Bundespolizei überweisen.
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Wie die Überschrift schon sagt:
Facebook meldet einen “Fehler” beim Versuch, meine Handynummer zu löschen.
Einstmals gab ich diese dort an, um von diesem, meinem Blog direkt auf meine Pinnwand posten zu können. Diese Funktion ist nicht so toll, wie gedacht und so kann ich auch darauf verzichten. – Meine Handynummer kann ich aber dennoch nicht löschen, was nur ein Zufall sein kann, da ein so großes Unternehmen sich so lächerliche “Fehler” wohl kaum leisten kann.
Ein weiteres Mal bin ich bestätigt, dass ich damals – in einem schwachen Moment – einen “Fehler” machte, als ich mich und all meine Privatsphäre dem “Buch der Gesichter” auslieferte.
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Immer mal wieder gern schickt man ein Bild per Mail, bebildert ein Blog, verdeutlicht die Aussage in einem Forum bildhaft oder klemmt es bei Facebook mit in’s Album. Dummerweise gibt man damit zumeist ungewollt mehr Informationen preis, als man eigentlich will. Denn Bilder haben freie Felder für eben diese Informationen, in denen sich beispielsweise Kameramodell, Bildeinstellungen, … und sogar GPS-Informationen zu finden sind. Gerade beim zuletzt skizzierten Anwendungsbeispiel, ist ein ACHTUNG angebracht. – Wer, der da klar bei Verstand ist, will schon den großen Internetdatensammlern persönliche GPS-Ortungsdaten überlassen?
Ohne zu viel Energie in die Suche gesetzt tu haben bot sich ein kleines aber feines Tool an, welches sich auch im CentOS 6 Repository findet. Der Name dieses hochgelobten Tools ist “jhead” bzw. “Exif Jpeg header manipulation tool”. Der einfache Aufruf jhead privates_bild.jpg zeigt, was noch so alles privat ist. Mit einem jhead -purejpg bereinigtes_bild.jpg löscht man sämtliche Zusatzinformationen, die über das reine Bild hinausgeht.
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Von Zeit zu Zeit lese ich mal ein paar Security-Infos. Zheng Liu fand (schon im September) einen Fehler im EXT4-Dateisystem, welcher umgehend eine Kernel-Panic auslöst. – Ich konnte es nicht glauben.
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Unter Unix/Linux gibt es schon seit Urzeiten ein Feature, welches es erlaubt zwischen einzelnen Dateien/Verzeichnisse Verlinkungen anzulegen. Dabei entspricht der Link zumeist der verlinkten Datei…je nach dem, ob’s ‘n Hard- oder Soft-Link ist.
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Schreckliches Webdesign findet man überall im Netz! Selbst dieses Blog glänzt in puncto Designverfehlung…
…wirklich “genial” ist aber die Webseite “Finsdorf“, auch wenn es eine Gagseite von Pro7 ist.
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